Mit unserem Newsletter informieren wir Sie regelmäßig über alle Neuheiten rund um Schlagwerk.
Videos
Sehen und hören Sie Percussion-Musik live.
Schlagwerk wird 30!
/ 27. März 2012
Denn mit dem Cajon ist Schlagwerk zu dem geworden, was es ist: zu einer erfolgreichen Manufaktur, die sich der Tradition verschrieben hat, ohne die Zukunft aus dem Auge zu verlieren. Klar, dass Schlagwerk sich für das Jubiläumsjahr etwas ganz Besonderes ausgedacht hat: den großen Schlagwerk-Contest auf Facebook, bei dem der Gewinner neben einem attraktiven Preisgeld von 3.000 Euro, einen einzigartigen Award in Form eines „goldenen“ Miniatur-Cajon erhält.
Und weil es nur einen Sieger geben kann, legt Schlagwerk in diesem Jahr eine spezielle Cajon Jubiläums-Edition auf, bei der es zu jedem Cajon als Geschenk zusätzlich eine hochwertige Tasche gratis dazu gibt.
Als Gerhard Priel 1982 in einer kleinen Werkstatt auf der Schwäbischen Alb beginnt, umfasst sein Angebot zunächst Schlitztrommeln, Tempelblocks und Kalimbaphone. Die Entdeckung des Cajon folgt vier Jahre später. Und schon in den Neunzigern schafft das Schlaginstrument, das seine klanglichen Wurzeln in Südamerika hat, den Durchbruch auch auf den großen Bühnen dieser Welt. Wer etwas auf sich hält, spielt ein Cajon von Schlagwerk. Denn Qualität und Innovation handmade in Germany werden schnell zum Gütesiegel für Schlagwerk. Damals wie heute in aufwändiger Handarbeit und jeder Menge Leidenschaft gefertigt, durchläuft jedes Schlagwerk-Instrument die strengste aller Qualitätssicherungen: es muss vor dem anspruchsvollen Ohr eines Profi-Musikers bestehen. Die Werkstatt in Geislingen wird bald zu klein und Schlagwerk findet 1994 sein neues Zuhause in einer ehemaligen Kochlöffelfabrik im beschaulichen Gingen an der Fils. Von hier aus erobern die Schlaginstrumente die ganze Welt.
Die Zusammenarbeit mit Profimusikern bringt immer wieder neue Entwicklungen hervor und setzt Maßstäbe in diesem Segment. Heck Sticks, Flaps, Sizzleboards oder ein speziell konstruiertes Cajon-Pedal sind nur einige Beispiele für den schwäbischen Erfindergeist.
Heute, mit komplett neuem Gewand in frischem Gelb, zeigt Schlagwerk sich modern und international – gerüstet für die nächsten 30 Jahre. Das Kampagnen-Motto „that beats everything“ darf da ruhig wörtlich verstanden werden. In Qualität, Innovation und der Leidenschaft für ein wertvolles Stück echter Handarbeit bleibt Schlagwerk auch in Zukunft ungeschlagen.
Denn mit dem Cajon ist Schlagwerk zu dem geworden, was es ist: zu einer erfolgreichen Manufaktur, die sich der Tradition verschrieben hat, ohne die Zukunft aus dem Auge zu verlieren. Klar, dass Schlagwerk sich für das Jubiläumsjahr etwas ganz Besonderes ausgedacht hat: den großen Schlagwerk-Contest auf Facebook, bei dem der Gewinner neben einem attraktiven Preisgeld von 3.000 Euro, einen einzigartigen Award in Form eines „goldenen“ Miniatur-Cajon erhält.
Und weil es nur einen Sieger geben kann, legt Schlagwerk in diesem Jahr eine spezielle Cajon Jubiläums-Edition auf, bei der es zu jedem Cajon als Geschenk zusätzlich eine hochwertige Tasche gratis dazu gibt.
Als Gerhard Priel 1982 in einer kleinen Werkstatt auf der Schwäbischen Alb beginnt, umfasst sein Angebot zunächst Schlitztrommeln, Tempelblocks und Kalimbaphone. Die Entdeckung des Cajon folgt vier Jahre später. Und schon in den Neunzigern schafft das Schlaginstrument, das seine klanglichen Wurzeln in Südamerika hat, den Durchbruch auch auf den großen Bühnen dieser Welt. Wer etwas auf sich hält, spielt ein Cajon von Schlagwerk. Denn Qualität und Innovation handmade in Germany werden schnell zum Gütesiegel für Schlagwerk. Damals wie heute in aufwändiger Handarbeit und jeder Menge Leidenschaft gefertigt, durchläuft jedes Schlagwerk-Instrument die strengste aller Qualitätssicherungen: es muss vor dem anspruchsvollen Ohr eines Profi-Musikers bestehen. Die Werkstatt in Geislingen wird bald zu klein und Schlagwerk findet 1994 sein neues Zuhause in einer ehemaligen Kochlöffelfabrik im beschaulichen Gingen an der Fils. Von hier aus erobern die Schlaginstrumente die ganze Welt.
Die Zusammenarbeit mit Profimusikern bringt immer wieder neue Entwicklungen hervor und setzt Maßstäbe in diesem Segment. Heck Sticks, Flaps, Sizzleboards oder ein speziell konstruiertes Cajon-Pedal sind nur einige Beispiele für den schwäbischen Erfindergeist.
Heute, mit komplett neuem Gewand in frischem Gelb, zeigt Schlagwerk sich modern und international – gerüstet für die nächsten 30 Jahre. Das Kampagnen-Motto „that beats everything“ darf da ruhig wörtlich verstanden werden. In Qualität, Innovation und der Leidenschaft für ein wertvolles Stück echter Handarbeit bleibt Schlagwerk auch in Zukunft ungeschlagen.
Der Gitarrist und Produzent Frank Heydthausen (socialplastic, Bureau of National Anthem) begibt sich auf eine Reise um die Welt, um dieser das Geheimnis des Percussionspiels zu entlocken. Von Karlsruhe bis nach Kabul, von Anaheim nach Berlin, trifft er Helden, Ikonen, Straßenmusiker des modernen Schlagwerkspiels. Ungewöhnliche Ansichten, außergewöhnliche Einsichten. Musikergeschichten, Tipps, Tricks, Techniken... Bis hin zu der geheimnisvollen Wassermusik auf den Vanuatu-Inseln - begleitet Frank Heydthausen auf dem Weg nach Neukaledonien. Sehenswert!
Folge dem Storyteller @thefranktalks bei twitter, werde Freund von TheFrankTalks bei facebook!
Percussion Discussion live in Provence (South France) with Hakim Ludin Signature Framedrums - Schlagwerk Pandariq, Majid Kaskaritas and the natural sound of the chirping "Cigales".
Hakim Ludin & Claudio Spieler
Percussion Discussion live in Provence (South France) with Hakim Ludin Signature Framedrums - Schlagwerk Pandariq, Majid Kaskaritas and the natural sound of the chirping "Cigales".
Im ersten Augenblick ungewöhnlich, dann überraschend und schließlich überwältigend klingt das neue Solo-Album „Traffic Jam“ des Schlagzeugers und Percussionisten Marcel van Cleef. Unterschiedliche Percussioninstrumente wie Hang, Udu, Cajón und Tambora werden mit Schlagzeug und Gesang symbiotisch zu einem Ganzen vereint. Diese Verbindung verleiht seiner Musik einen außergewöhnlichen, unnachahmlichen Sound. Es entsteht eine Sinfonie von Klängen, Rhythmen und Gesang. Van Cleefs ausdrucksstarkes Spiel schafft eine Atmosphäre von sinnlich poetischer Kraft. Mitreißende Grooves auf dem Schlagzeug entladen sich in explosiven Percussionsolos. Kraftvoll und energiegeladen treibt Marcel van Cleef die Spannung bis zum Anschlag. Über all dem schwebt seine samtene Gesangstimme. Die abwechslungsreichen Kompositionen und komplexen Percussionarrangements klingen erfrischend leicht und melodisch. Elegant und lässig verführt Marcel van Cleef den Zuhörer und es ist eine Freude ihm dabei zuzusehen. Sein Spiel ist raffiniert und stets mit einem Augenzwinkern pointiert. Die Gesamtkomposition variiert zwischen sinnlich und impulsiv, spannend und aufregend. Marcel van Cleef überzeugt mit seinem soliden Spiel das er souverän auf höchstem technischem Niveau darbietet. „Traffic Jam“ ist ein brillantes Solo-Projekt und eine faszinierende Show. Meisterhaft! Der aus den Niederlanden stammende Schlagzeuger Marcel van Cleef war schon als Kind fasziniert vom Schlagzeug und nahm bereits im Alter von zwei Jahren die Sticks in die Hand, die er seitdem nicht mehr losließ. Er absolvierte sein Studium an der Kunst- und Musikhochschule in Arnheim. Heute lebt und arbeitet Marcel van Cleef in Berlin, wo er mit Aly Keita 2009 den bundesweiten Creole Weltmusikcontest gewann. Er spielte in zahlreichen Bands, Trios, Bigbands, Combos und verschiedenen Kooperationen mit namhaften Musikern wie Wiro Mahieu, Gerd Dudek, Eric Vloeimans, Cecile Verny, Aly Keita, Jaap Berends, Henning Wolter und Lucien Matheeuwsen. Nach zahlreichen CDs und DVDs, unzähligen Demos und clinics wartet Marcel van Cleef nun mit einem ganz besonderen Album auf. Mit seinem aktuellen Solo-Werk „Traffic Jam“ erreicht Marcel van Cleef einen absoluten Meilenstein in seiner musikalischen Karriere. Diese meisterhafte künstlerische Arbeit ist unbestritten ein außergewöhnlicher Edelstein mit einem einzigartigen Schliff. Es handelt sich um ein musikalisches Handwerk auf höchstem technischen Niveau. Die Besonderheit äußert sich im unnachahmlichen Sound. Dieser ergibt sich aus der Herangehensweise an Musik von Marcel van Cleef. In seinem jahrelangen Spiel offenbarten sich ihm nicht nur die Möglichkeiten sondern auch die Beschränkungen auf dem Schlagzeug. So wurde ihm schnell klar, dass das klassische Schlagzeug mit Snaredrum, Bassdrum, Tom Toms und Becken wie es sich heute gewöhnlich durchgesetzt hat, nicht ausreichte, um seiner Musik genug Ausdruck zu verleihen.
Dies war der Beginn einer langen Suche nach neuen Sounds. Van Cleef ging zurück zu den Ursprüngen des Schlagzeugs. Er erforscht die Welt nach neuen Klanginstrumenten um sein Schlagzeug stetig zu verändern und zu erneuern. Selbstbewusst setzt sich Marcel van Cleef über die Standardform des Schlagzeugs hinweg und kombiniert individuell Percussion- und Schlaginstrumente und erweitert fortwährend den Klangpool seiner Instrumente. Das Ergebnis ist die Schaffung einer noch nie dagewesenen Vielseitigkeit von Klängen. Originell und ideenreich integriert Marcel van Cleef harmonische Strukturen in seine rhythmischen Kompositionen. Hinter der Musik verbirgt sich die Leistung eines Topsportlers. Mit seinen Füßen spielt er sechs einzelne und eine doppelte Pedale an, die zwei Bassdrums, zwei Djembés, zwei Hi-hats und einen Woodblock ansteuern, während seine Hände scheinbar rastlos über Tom-Toms, Snaredrum, weiteren Djembés, Congas und Becken fliegen. Im selben Moment ertönen Hangs, Udu, Cajón und Tambora. Darüber erhebt sich seine charismatische Stimme. Es ist kaum vorstellbar, dass diese vielschichtigen Kompositionen von nur einem Musiker erzeugt werden. Marcel van Cleef entwickelt immer neue Spieltechniken um einzigartige Klangkonstellationen entstehen zu lassen. Seine Stücke sind von melodischer Dichte, sie bewegen sich leicht und schwebend im Raum, spannungsvoll und dynamisch wechseln die Tempi umspielt von bemerkenswerten Klangstrukturen. Marcel van Cleef definiert das Schlagzeugspiel neu. Seine Mission ist es, das Schlagzeug zu revolutionieren und diesem Instrument einen eigenständigen Platz einzuräumen. Auf diesem außergewöhnlichen Solo-Album kann Marcel van Cleef kompromisslos seine Leidenschaft für Musik ausleben. Er hat die Stücke eigens komponiert, produziert und eingespielt. „Traffic Jam“ Name und Titelsong des Albums, so beschreibt es Marcel van Cleef, steht symbolisch für den Stillstand und das ungewollte Feststecken in einer Situation. Die Themen kreisen um die Gefühle der Ohnmacht, der Ungeduld und den Drang des Fortkommens. Dieses virtuose drumalbum bereitet nicht allein Schlagzeugern und Experten einen Hochgenuss, sondern verzaubert gleichermaßen ein breites Publikum. Marcel van Cleef fusioniert Jazz, Pop und Weltmusik, zugleich integriert er klassische Singer-Songwriter Elemente. Herausgekommen ist ein herausragendes Album auf dem das Schlagzeug die Hauptrolle spielt. Derzeit entsteht aus dem Material eines Konzert Live-Mitschnitts eine DVD.
„Mit seinem Soloalbum „Traffic Jam“ erreicht Marcel van Cleef einen absoluten Meilenstein in seiner musikalischen
Karriere. Der niederländische Schlagzeuger definiert die Kunst des Schlagzeugspiels neu.“
Im ersten Augenblick ungewöhnlich, dann überraschend und schließlich überwältigend klingt das neue Solo-Album „Traffic Jam“ des Schlagzeugers und Percussionisten Marcel van Cleef. Unterschiedliche Percussioninstrumente wie Hang, Udu, Cajón und Tambora werden mit Schlagzeug und Gesang symbiotisch zu einem Ganzen vereint. Diese Verbindung verleiht seiner Musik einen außergewöhnlichen, unnachahmlichen Sound. Es entsteht eine Sinfonie von Klängen, Rhythmen und Gesang. Van Cleefs ausdrucksstarkes Spiel schafft eine Atmosphäre von sinnlich poetischer Kraft. Mitreißende Grooves auf dem Schlagzeug entladen sich in explosiven Percussionsolos. Kraftvoll und energiegeladen treibt Marcel van Cleef die Spannung bis zum Anschlag. Über all dem schwebt seine samtene Gesangstimme. Die abwechslungsreichen Kompositionen und komplexen Percussionarrangements klingen erfrischend leicht und melodisch. Elegant und lässig verführt Marcel van Cleef den Zuhörer und es ist eine Freude ihm dabei zuzusehen. Sein Spiel ist raffiniert und stets mit einem Augenzwinkern pointiert. Die Gesamtkomposition variiert zwischen sinnlich und impulsiv, spannend und aufregend. Marcel van Cleef überzeugt mit seinem soliden Spiel das er souverän auf höchstem technischem Niveau darbietet. „Traffic Jam“ ist ein brillantes Solo-Projekt und eine faszinierende Show. Meisterhaft! Der aus den Niederlanden stammende Schlagzeuger Marcel van Cleef war schon als Kind fasziniert vom Schlagzeug und nahm bereits im Alter von zwei Jahren die Sticks in die Hand, die er seitdem nicht mehr losließ. Er absolvierte sein Studium an der Kunst- und Musikhochschule in Arnheim. Heute lebt und arbeitet Marcel van Cleef in Berlin, wo er mit Aly Keita 2009 den bundesweiten Creole Weltmusikcontest gewann. Er spielte in zahlreichen Bands, Trios, Bigbands, Combos und verschiedenen Kooperationen mit namhaften Musikern wie Wiro Mahieu, Gerd Dudek, Eric Vloeimans, Cecile Verny, Aly Keita, Jaap Berends, Henning Wolter und Lucien Matheeuwsen. Nach zahlreichen CDs und DVDs, unzähligen Demos und clinics wartet Marcel van Cleef nun mit einem ganz besonderen Album auf. Mit seinem aktuellen Solo-Werk „Traffic Jam“ erreicht Marcel van Cleef einen absoluten Meilenstein in seiner musikalischen Karriere. Diese meisterhafte künstlerische Arbeit ist unbestritten ein außergewöhnlicher Edelstein mit einem einzigartigen Schliff. Es handelt sich um ein musikalisches Handwerk auf höchstem technischen Niveau. Die Besonderheit äußert sich im unnachahmlichen Sound. Dieser ergibt sich aus der Herangehensweise an Musik von Marcel van Cleef. In seinem jahrelangen Spiel offenbarten sich ihm nicht nur die Möglichkeiten sondern auch die Beschränkungen auf dem Schlagzeug. So wurde ihm schnell klar, dass das klassische Schlagzeug mit Snaredrum, Bassdrum, Tom Toms und Becken wie es sich heute gewöhnlich durchgesetzt hat, nicht ausreichte, um seiner Musik genug Ausdruck zu verleihen.
Dies war der Beginn einer langen Suche nach neuen Sounds. Van Cleef ging zurück zu den Ursprüngen des Schlagzeugs. Er erforscht die Welt nach neuen Klanginstrumenten um sein Schlagzeug stetig zu verändern und zu erneuern. Selbstbewusst setzt sich Marcel van Cleef über die Standardform des Schlagzeugs hinweg und kombiniert individuell Percussion- und Schlaginstrumente und erweitert fortwährend den Klangpool seiner Instrumente. Das Ergebnis ist die Schaffung einer noch nie dagewesenen Vielseitigkeit von Klängen. Originell und ideenreich integriert Marcel van Cleef harmonische Strukturen in seine rhythmischen Kompositionen. Hinter der Musik verbirgt sich die Leistung eines Topsportlers. Mit seinen Füßen spielt er sechs einzelne und eine doppelte Pedale an, die zwei Bassdrums, zwei Djembés, zwei Hi-hats und einen Woodblock ansteuern, während seine Hände scheinbar rastlos über Tom-Toms, Snaredrum, weiteren Djembés, Congas und Becken fliegen. Im selben Moment ertönen Hangs, Udu, Cajón und Tambora. Darüber erhebt sich seine charismatische Stimme. Es ist kaum vorstellbar, dass diese vielschichtigen Kompositionen von nur einem Musiker erzeugt werden. Marcel van Cleef entwickelt immer neue Spieltechniken um einzigartige Klangkonstellationen entstehen zu lassen. Seine Stücke sind von melodischer Dichte, sie bewegen sich leicht und schwebend im Raum, spannungsvoll und dynamisch wechseln die Tempi umspielt von bemerkenswerten Klangstrukturen. Marcel van Cleef definiert das Schlagzeugspiel neu. Seine Mission ist es, das Schlagzeug zu revolutionieren und diesem Instrument einen eigenständigen Platz einzuräumen. Auf diesem außergewöhnlichen Solo-Album kann Marcel van Cleef kompromisslos seine Leidenschaft für Musik ausleben. Er hat die Stücke eigens komponiert, produziert und eingespielt. „Traffic Jam“ Name und Titelsong des Albums, so beschreibt es Marcel van Cleef, steht symbolisch für den Stillstand und das ungewollte Feststecken in einer Situation. Die Themen kreisen um die Gefühle der Ohnmacht, der Ungeduld und den Drang des Fortkommens. Dieses virtuose drumalbum bereitet nicht allein Schlagzeugern und Experten einen Hochgenuss, sondern verzaubert gleichermaßen ein breites Publikum. Marcel van Cleef fusioniert Jazz, Pop und Weltmusik, zugleich integriert er klassische Singer-Songwriter Elemente. Herausgekommen ist ein herausragendes Album auf dem das Schlagzeug die Hauptrolle spielt. Derzeit entsteht aus dem Material eines Konzert Live-Mitschnitts eine DVD.
Ob als Frontmann der Band Police oder seit 1985 als Solokünstler – Sting vermischt gerne und sehr erfolgreich Musikstile wie Jazz, Klassik, Folk und Country miteinander und hat dabei einen ganz eigenen Sound kreiert.
Der britische Künstler, der u. a. auch als Schauspieler gefeiert wurde, genießt in der Musikszene weltweiten Respekt.
Was er berührt, wird zu Gold und zu Gold wurde auch die Zusammenarbeit zwischen Sting und dem Schlagwerk Endorser Rhani Krija im Jahre 2003. Denn aus einem Studioprojekt wurde eine Freundschaft und dauerhafte musikalische Kooperation, die bis heute erfolgreich anhält.
Aktuell ist Sting gemeinsam mit dem Royal Philharmonic Concert Orchestra auf großer Welttournee und präsentiert sein neues Album „Symphonicities“.
Mit dabei sind auch Rhani Krija und zahlreiche Schlagwerk Instrumente. Sein aktuelles Setup basiert auf einem Cajon Fineline comfort "Mocca", Cajinto und Bass-Cajinto, sowie zahlreichen Cajon Add-Ons. Immer dabei sind natürlich die Skinudu sowie unterschiedliche Rahmentrommeln.
Die aktuellen Termine zu dieser Welttournee zu finden unter: http://www.sting.com
Aktuell ist Sting gemeinsam mit dem Royal Philharmonic Concert Orchestra auf großer Welttournee und präsentiert sein neues Album „Symphonicities“.
Mit dabei ist auch sein langjähriger Freund und Schlagwerk Endorser Rhani Krija, der zahlreiche Schlagwerk Instrumente mit im Gepäck hat.
Ob als Frontmann der Band Police oder seit 1985 als Solokünstler – Sting vermischt gerne und sehr erfolgreich Musikstile wie Jazz, Klassik, Folk und Country miteinander und hat dabei einen ganz eigenen Sound kreiert.
Der britische Künstler, der u. a. auch als Schauspieler gefeiert wurde, genießt in der Musikszene weltweiten Respekt.
Was er berührt, wird zu Gold und zu Gold wurde auch die Zusammenarbeit zwischen Sting und dem Schlagwerk Endorser Rhani Krija im Jahre 2003. Denn aus einem Studioprojekt wurde eine Freundschaft und dauerhafte musikalische Kooperation, die bis heute erfolgreich anhält.
Aktuell ist Sting gemeinsam mit dem Royal Philharmonic Concert Orchestra auf großer Welttournee und präsentiert sein neues Album „Symphonicities“.
Mit dabei sind auch Rhani Krija und zahlreiche Schlagwerk Instrumente. Sein aktuelles Setup basiert auf einem Cajon Fineline comfort "Mocca", Cajinto und Bass-Cajinto, sowie zahlreichen Cajon Add-Ons. Immer dabei sind natürlich die Skinudu sowie unterschiedliche Rahmentrommeln.
Die aktuellen Termine zu dieser Welttournee zu finden unter: http://www.sting.com
96 Minuten lang zeigt Matthias Philipzen wie facettenreich und effektiv Cajon Add-On's wie z. B. der Heck Stick, der Side Kick und diverse Shaker eingesetzt werden können. Basics, Kombinationsmöglichkeiten, detaillierte Nahaufnahmen und live eingespielte Playalongs sorgen für Abwechslung beim Mitspielen und Zuschauen. Ein E-Book mit Noten zum Ausdrucken sowie eine Mitspielfunktion runden diese Lehr-DVD ab.
Wieder einmal beweist Matthias Philipzen, dass das Cajon in Kombination mit Cajon Add-On's ein komplettes Schlagzeug ersetzen kann und unendliche Spielvarianten bietet.
Heck Stick / Side Kick & Shaker mit Cajon Matthias Philipzen DVD 18 deutsch/englisch, 96 min, DVD 9 Erhältlich beim Fachhändler Ihres Vertrauens.
Endlich erhalten unsere Cajon Add-On's auch eine Hauptrolle - nämlich auf der aktuellen Lehr-DVD von Matthias Philipzen
"Heck Stick, Side Kick, Shaker & More".
96 Minuten lang zeigt Matthias Philipzen wie facettenreich und effektiv Cajon Add-On's wie z. B. der Heck Stick, der Side Kick und diverse Shaker eingesetzt werden können. Basics, Kombinationsmöglichkeiten, detaillierte Nahaufnahmen und live eingespielte Playalongs sorgen für Abwechslung beim Mitspielen und Zuschauen. Ein E-Book mit Noten zum Ausdrucken sowie eine Mitspielfunktion runden diese Lehr-DVD ab.
Wieder einmal beweist Matthias Philipzen, dass das Cajon in Kombination mit Cajon Add-On's ein komplettes Schlagzeug ersetzen kann und unendliche Spielvarianten bietet.
Heck Stick / Side Kick & Shaker mit Cajon Matthias Philipzen DVD 18 deutsch/englisch, 96 min, DVD 9 Erhältlich beim Fachhändler Ihres Vertrauens.
Nicht nur uns haben die Stuttgarter Jungs von Zeitlos überzeugt. Fast 8.000 virtuelle FB-Freunde konnten die Musiker nach nur einem Jahr verzeichnen. Durch handgemachte Strassenmusik - ja genau - ehrliche Strassenmusik, groovige Eigenkompositionen und auch bekannte Coverstücke gewann Zeitlos eine beachtliche Fangemeinde.
Mittlerweile sind Francesco, Koray und Volkan deutschlandweit in Fußgängerzonen zu hören und zu sehen.
"Tourtermine" und mehr Infos zu Zeitlos unter:
Durch Zufall sind wir vor einem Jahr auf eine junge Band gestoßen, die uns durch Ihre frische und ehrliche Art total überzeugt hat.
Nicht nur uns haben die Stuttgarter Jungs von Zeitlos überzeugt. Fast 8.000 virtuelle FB-Freunde konnten die Musiker nach nur einem Jahr verzeichnen. Durch handgemachte Strassenmusik - ja genau - ehrliche Strassenmusik, groovige Eigenkompositionen und auch bekannte Coverstücke gewann Zeitlos eine beachtliche Fangemeinde.
Mittlerweile sind Francesco, Koray und Volkan deutschlandweit in Fußgängerzonen zu hören und zu sehen.
Der Perussionist PiTTi Hecht ist nicht nur für sein versiertes Spielen bekannt und gern gebucht. Seine Workshopteilnehmer werden mit viel Humor, Spontaneität, jeder Menge Spaß und ansteckender Energie an das Cajon herangebracht. Jung und Alt sind von PiTTi's Unterrichtsmethoden begeistert und am Ende einer Workshopstunde sind sich alle einig: Cajon mach Freu(n)de!
Man braucht nicht viele Worte um zu zeigen, wie viel Spaß die Teilnehmer/innen und PiTTi Hecht bei diesem Workshop hatten.
Der Perussionist PiTTi Hecht ist nicht nur für sein versiertes Spielen bekannt und gern gebucht. Seine Workshopteilnehmer werden mit viel Humor, Spontaneität, jeder Menge Spaß und ansteckender Energie an das Cajon herangebracht. Jung und Alt sind von PiTTi's Unterrichtsmethoden begeistert und am Ende einer Workshopstunde sind sich alle einig: Cajon mach Freu(n)de!
STOPPOK plus WORTHY – Grundblues 2.1 Jetzt neu: das zweite Album des Duos - im Handel! Grundblues 2.1 Grundsound GS0026 / Indigo CD94327-2
„Aus 2 mach 4“ oder „Die mit den Füssen spielen“. Von effizienter Energienutzung träumt heute jeder, bei STOPPOK plus WORTHY wird es in die Tat umgesetzt. Von oben nach unten heißt das: Gesang, Gitarre & Bass, doppelte Fußpercussion – mehr geht nicht! Es klingt wie eine komplette Band, bestehend aus 2 x 2 eineiigen Zwillingen oder so ähnlich ... Die eigentliche Idee, sich wie einst die Strassen-One Man Bands, Trommeln auf den Rücken zu schnallen und durch die Konzertsäle zu laufen, war schnell verworfen, weil klar wurde, dass man so nicht wirklich gut grooven konnte. Also entwickelte man mit der Firma Schlagwerk eine spezielle Fußpercussion, die beide Musiker im Sitzen spielen konnten. Nach einer Übungs- und Gewöhnungsphase war klar: das Konzept geht auf! STOPPOK plus WORTHY stampfen auf den Boden, auf den Brettern und diversen illustren Schlaginstrumenten einen Beat, der den Songs unverschämten Druck verleiht. Die Bretter bedeuten die Welt und es wird konsequent auf ihnen herum getrampelt. Inhaltlich und im wahren Sinne des Wortes. Die 16 neuen Songs gaben eine klare Richtung vor: den Blues. Blues ist zwar schon immer Teil von STOPPOK und seinen Liedern, doch „Grundblues 2.1“ ist Blues in Reinform. Blues, Blues ist das Beste, was es gibt, wenn man ihn konsequent vor sich herschiebt! „Grundblues 2.1“ ist eine lebendige Mischung aus Country Blues, schwärzestem New Orleans Blues, weißem Blues und natürlich STOPPOKs originärem Lied-, Sing- und Spiel-Stil. Stefan Stoppok erlebte britische Legenden wie Alexis Korner und Peter Green als die Übermittler des weißen Blues während Reggie Worthy mit der schwarzen Musik von Mississippi John Hurt, Elmore James, Memphis Minnie und Ike Turner, bei dem er auch in der Band spielte, geprägt ist. So ist es kein Wunder, dass sich das Duo vor diesem Genre mit Hochachtung verneigt. Der Live-Sound des grossen Aufnahmeraums im Vox-Klangstudio bei Hamburg bildet den passenden Rahmen für das tighte Zusammenspiel, die extreme Dynamik und das beeindruckend lässige Handwerk der allergekonntesten Art. Viel Bio, wenig Elektro, viel Freude, keine Langeweile und Texte, die vom wirklichen Leben erzählen, die in der Wohnküche ebenso zünden wie in der Waschstraße, per Ohrstöpsel in der U-Bahn oder beim Drachenfliegen - egal wo, wenn es nur die echte Welt ist!
Wir feiern 10 Jahre La-La-Land und 10 Jahre Stoppok plus Worthy!
STOPPOK plus WORTHY – Grundblues 2.1 Jetzt neu: das zweite Album des Duos - im Handel! Grundblues 2.1 Grundsound GS0026 / Indigo CD94327-2
„Aus 2 mach 4“ oder „Die mit den Füssen spielen“. Von effizienter Energienutzung träumt heute jeder, bei STOPPOK plus WORTHY wird es in die Tat umgesetzt. Von oben nach unten heißt das: Gesang, Gitarre & Bass, doppelte Fußpercussion – mehr geht nicht! Es klingt wie eine komplette Band, bestehend aus 2 x 2 eineiigen Zwillingen oder so ähnlich ... Die eigentliche Idee, sich wie einst die Strassen-One Man Bands, Trommeln auf den Rücken zu schnallen und durch die Konzertsäle zu laufen, war schnell verworfen, weil klar wurde, dass man so nicht wirklich gut grooven konnte. Also entwickelte man mit der Firma Schlagwerk eine spezielle Fußpercussion, die beide Musiker im Sitzen spielen konnten. Nach einer Übungs- und Gewöhnungsphase war klar: das Konzept geht auf! STOPPOK plus WORTHY stampfen auf den Boden, auf den Brettern und diversen illustren Schlaginstrumenten einen Beat, der den Songs unverschämten Druck verleiht. Die Bretter bedeuten die Welt und es wird konsequent auf ihnen herum getrampelt. Inhaltlich und im wahren Sinne des Wortes. Die 16 neuen Songs gaben eine klare Richtung vor: den Blues. Blues ist zwar schon immer Teil von STOPPOK und seinen Liedern, doch „Grundblues 2.1“ ist Blues in Reinform. Blues, Blues ist das Beste, was es gibt, wenn man ihn konsequent vor sich herschiebt! „Grundblues 2.1“ ist eine lebendige Mischung aus Country Blues, schwärzestem New Orleans Blues, weißem Blues und natürlich STOPPOKs originärem Lied-, Sing- und Spiel-Stil. Stefan Stoppok erlebte britische Legenden wie Alexis Korner und Peter Green als die Übermittler des weißen Blues während Reggie Worthy mit der schwarzen Musik von Mississippi John Hurt, Elmore James, Memphis Minnie und Ike Turner, bei dem er auch in der Band spielte, geprägt ist. So ist es kein Wunder, dass sich das Duo vor diesem Genre mit Hochachtung verneigt. Der Live-Sound des grossen Aufnahmeraums im Vox-Klangstudio bei Hamburg bildet den passenden Rahmen für das tighte Zusammenspiel, die extreme Dynamik und das beeindruckend lässige Handwerk der allergekonntesten Art. Viel Bio, wenig Elektro, viel Freude, keine Langeweile und Texte, die vom wirklichen Leben erzählen, die in der Wohnküche ebenso zünden wie in der Waschstraße, per Ohrstöpsel in der U-Bahn oder beim Drachenfliegen - egal wo, wenn es nur die echte Welt ist!