
Seit ihrer Kindheit ist Bettina fasziniert vom Flamenco. Andalusische Zigeuner haben ihre Leidenschaft für diesen Tanz geweckt. Auf Ihrem Weg hat sie viele verschiedene Meisterinnen und Meister des Flamencotanzes, des Gesanges und der Gitarre kennengelernt.
So verfeinert sie ihre Kunst von Jahr zu Jahr.
Auf ihrem Weg lernte sie Manolo Marín, Mario Maya, die Zigeunerin Sara, Carmen Clavel, aber auch die Familie Farruca und Manuel Soler kennen. Durch den intensiven Kontakt entwickelte sie ihren eigenen Stil, der durch ihre hohe Musikalität (Cellospiel seit ihrer Jugend) und Intuition gestützt bzw. gefördert wird.
Neben bzw. während des Tanzes zeigt sich ihre Musikalität auch im Einsatz von Percussion-Instrumenten, wie Rahmentrommeln und Cajon.
Flamencotänzerin mit präziser, virtuoser Fußperkussion und Cajón-Spielerin
Gut verarbeitete Ware, guter Klang.
Das Cajón
Flamenco- und Wordmusik-Rhythmen
Folgende Programme bzw. Projekte werden 2011 Veranstaltern angeboten: 1. Flamenco Puro - 2. Pulse of India - 3. Flamenco & Appenzell - 4. Bach al Compás - 5. Cello:factory - 6. El Amor Brujo mit Sinfonieorchester - 6. Hands & Feet
Bevorzugte Methode: Sennheiser E901 im Instrument am Boden ablegen, Kanal aufziehen und nur evtl. geschmackliche Änderungen am EQ vornehmen.
Methode 2: EV RE20/Sennheiser MD441 kurz hinterm Schalloch, untere Mitten am EQ etwas wegdrehen, sollte mit Shure SM57 ähnlich funktionieren.
Methode 3: (im Klassik/Crossoverbereich) Kondensatormikrofon Microtech Gefell (alt. Neumann KM184 etc.) ca einen halben Meter hinter dem Instrument , plus Overheadmikrofonierung über der gesamten Percussion, beides nur als Stütze zur Hauptmikrofonierung bei Aufnahmen, Phasenausgleich bei der Abmischung im Studio.
Clipmikros hinten am Schalloch haben sich bei mir als "suboptimal" erwiesen.