
Der gebürtige Maroccaner Rhani Krija kam in seiner Kindheit mit vielen verschiedenen nord-afrikanischen Musikstilen in Berührung.
Allein durch Zuhören und Ausprobieren hat er die Basis für seine heutige Arbeit geschaffen. Bereits als Teenager hat er auf professioneller Ebene mit den anerkanntesten Musikern der traditionellen marokkanischen Musik-Szene zusammen gearbeitet.
Schon sehr früh machte er sich mit seinem besonderen Gespür für traditionelle arabische und nordafrikanische Rhythmen gepaart mit seinem Verständnis für Latin, Blues, Reggea und Pop einen großen Namen.
Seine Reise führte ihn über Frankreich nach Köln, seiner aktuellen Heimatstadt. Dabei war und ist er regelmäßig in internationalen TV-Shows und auf Jazz & World Music Festivals zu sehen und zu hören.
Rhanis Weg kreuzten viele internationale Musikgrößen, doch 2003 kam es zu einem entscheidenden Auftrag: für das „Sacred Live“ Album von Sting spielte er alle Percussion-Tracks. Aus dem Studioprojekt wurde eine Freundschaft und dauerhafte musikalische Kooperation, die bis heute erfolgreich anhält.
Percussionist
An erster Stelle die Qualität - dann endeckte ich danach eine gewisse eigene Identität von Klang. Danach habe ich mich verliebt in diese Instrumente - jetzt bin cih süchtig. Schlagwerk Instrumente sind für mich unverzichtbar, wenn es um selbstgemachte, "ehrliche" Musik geht.
Cajon Fineline oder la Peru, dann Cajinto Snare, Rahmentrommel und Udu Drum, Shaker, Jinglesticks, Sizzle Board …u.v.m.
Pop, Weltmusik, Rock, Jazz, was immer Spass macht und gutes Geld bringt!!!
Sting, Dominic Miller, Herbie Hancock, WDR-Big Band, Xavier Naidoo, Wolfgang Niedecken…u.v.w.
Ich benutze gerne und stolz Sennheiser Mikrofone, die Grenzfläche für Cajon seit eh und je auf der Tour mit Sting und bei den Konzerten mit Dominic Miller. Für die Udu habe ich Klippmikros (Kondensator) - alles andere geht über die Overheads...